Mittwoch, 19. Dezember 2007

danke

ich glaube es ist an der zeit ein dankeswort auszusprechen.
danke von herzen für die offenheit und eingeständnisse.
danke für die begegnung.
auch für die aus der vergangenheit.
sie war essentiell für was ich heute bin.
es ist wie wenn wieder was ganz werden, heilen kann.
wie wenn etwas zu mir zurückgekehrt ist was verschollen schien.
DANKE!

Freitag, 7. Dezember 2007

hm

phantasien kommen mir einfach in den sinn
in den traum
sollte ich versuchen sie zu ignorieren?

Samstag, 1. Dezember 2007

einfach

suche nicht nach fragen
suche nicht nach antworten
möchte einfach nur sein
in dem was mein leben ausmacht

warum ich das hier rein schreibe weis ich nicht

Dienstag, 27. November 2007

verrückt

es scheint jetzt plötzlich so ernst. wie in ein anderese licht verrückt. das erschreckt.

was ich erfahren habe ist:
mein blick hatte sich durch unseren austausch geweitet. auch der für andere männer. ich fühlte mich darin gestärkt.

was ich zu wissen glaube:
durch manche begegnungen wird meine sehnsucht in mir stärker spürbar. das heist nicht, dass ich nach diese menschen sehne. das heist nicht, dass ich glaube, dass diese menschen meine sehnsucht stillen könnnen. was mich zu ihnen zieht ist, dass sie vielleicht etwas ähnliches bewegt. und ich vielleicht durch die erfahrung in der begegnung besser herausfinden, was bei mir ist. ich erfahre vielleicht auch was beim andern ist und lerne dazu und lerne zu unterscheiden. das macht solche kontakte für mich so wertvoll und einmalig.

was ich weis:
dass ich nicht mehr das kleine mädchen bin und er nicht mein guru
dass ich schon einiges in meinem leben gemeistert hab
egal was geschehen wird, ob wir uns ein- zweimal im Jahr treffen und uns unseren wünschen und phantasien entsprechend begegnen oder nicht, ich werde mein leben leben.

was ich mich frage:
was hat ihn so erschreckt?

danke:
für die möglchkeit des innehaltens

verrückt
wir wissen nun von unseren wünschen und sie werden entsagt

Mittwoch, 21. November 2007

entscheidungen

es scheint ihn etwas zurückzuhalten, zu bedrücken, zu bedrängen? vielleicht wird es wohl besser sein mich zurückzuziehen.
möchte nicht nachdenken über maß an tiefe und bedeutung. und doch scheint es wichtig zu sein.
körperliche lust ist nicht das was ich bei ihm rein körperlich empfinde.

kann nicht ohne kopf darauf achten dass ich nicht zu tief gehe. - doch, das geht. ich kann versuchen zu spüren wie tief etwas ist und so den raum abschätzen, in dem ich mich bewegen kann. jedoch gibt es begegnungen in denen ich eine tiefere sehnsucht in mir spüre, die auch die des gegenübers zu sein scheint. und da gibt es wiederum dann einen punkt, an dem ich sagen kann ja, ich gebe mich dem hin bis ich auf deren grund gekommen bin. vielleicht schrecke ich auch zwischendurch auf und sage halt. vielleicht habe ich auch einfach genut, bin satt, vielleicht komme ich gar nicht auf den grund. vielleicht bin ich auch von anfang an nicht bereit. alles ist ok. doch ich glaube nicht dass ich vor einer solchen entscheidung die dimension an tiefe und bedeutung benennen kann. es ist wie ein sich bewegen auserhalb von zeit und raum. ein hineintauchen, in eine vertraute fremde.

welchen wert hat bedeutung? begierde?

er hat einen freund den er liebt und den er nicht aufgeben will. das scheint für ihn ein thema zu sein. für mich ist es im moment keins. ich schätze seinen freund sehr und stelle die qualität dieser Liebesbeziehung in keiner weise in frage.

was ich mir wünsche? ja, ich würde mir wünschen ihn vor mir zu haben. einfach nur deshalb weil ich das gefühl habe, dass wir schönes erleben können. dass wir entdecken können was die sehnsucht uns zeigen will.
ich weis nicht wie es aussehen kann. unsere begegnung. keine ahnung. dachte bis jetzt, dass wir einfach dem begegnen können was ist. doch es scheint schwierig.
will nicht überlegen was mir mal ärgern wird, das einzige was ich will ist dem begegnen was ist, dort wo es uns hinzieht.

ich verstehe das alles noch nicht. das hat er mir nicht erklärt, als er mir die welt erklärt hat.

ja, ich glaube, wenn er ein rein körperliches interesse an mir hat, dann möchte ich das nicht. auch wenn ich das bedürfnis auch habe. denn wenn ich ihn begehre, begehre ich ihn mit meinem ganzen sein.

ich möcht einfach nur dass wir frei sind in dem wofür wir uns entscheiden, dass wir unsere entscheidung in freiheit treffen. mehr nicht.
so ist auch am ende absolut zweitrangig, wann, wo und wie oft wir uns treffen.

Dienstag, 20. November 2007

kennenlernen

wie gerne würde ich mich daran erinnern können wie wir uns kenengelernt haben. uns zum ersten mal begegnet sind.

Marathon

fühle mich wie nach einem marathon.
muss mich wohl etwas erholen, wieder bei mir ankommen.
werde versuchen heute früh zu schlafen

Montag, 19. November 2007

unsicher

am liebsten hätte ich ihn gleich getroffen am wochenende. doch ich war verwirrt und unsicher, ob das alles verkomplizieren würde, zu viel auf einmal. körper und geist scheinten sich zu verwirren. vielleicht sollten wir erst mal wieder bei uns landen. vielleicht auch gerade nicht.
am ende war mir nach erholung. nach zur ruhe kommen. und eigentlich hatte ich ja ein schönes wochenende vor mir.
so schrieb ich abends eine sms damit er wusste wie es für mich ist. doch wie ich später erfuhr hat sie ihn nicht erreicht.
wie es ihm wohl ging ein wochenende lang mit dem nicht wissen, ob wir uns treffen würden oder nicht. hätte er sich gemeldet, wenn er gewollt hätte? wie es ihm wohl damit ging? - vielleicht hatte er ja auch an ganz andere dinge gedacht.. - jedenfalls war das nicht beabsichtigt.

12 jähriger junge

na hallo,
wer bist du denn? dachte ich hätte dich schon mal gesehen. von weitem, vor kurzem - oder irre ich mich? nein. vor langem. du warst doch viel größer oder? - musst wohl in der zeit verrückt sein.
aber das macht nix. fühl dich einfach wie zu hause. - einen langen weg scheinst du gegangen und hungrig. ... und danach ab in die badewanne..

?

welche gefühle durchdringen seinen körper?
er schreibt in seinem blog aber ich scheine nicht wirklich zu wissen wie er sich fühlt, welchen wünschen er folgen möchte.
sein begehren, seine phantasien, wünsche -
was hindert ihn, ihnen nachzugehen?

wesentlich

ich spüre etwas wesentliches in meinem leben und es hat mit ihm zu tun.
mich drängt sehr nach begegnung mit ihm. begegnung dessen was ist. kann mich kaum halten. möchte einfach losfahrn. ihm entgegen. tun was uns sehnt. habe angst, dass uns die angst einholt, die uns wieder verschliesst. - oder was hat uns so lange schweigen lassen?
habe angst, opfer des alltags zu werden, der wohl sicherheit bietet und auch seine vorteile hat, doch den es auch zu durchbrechen gilt, um nicht an mir und meiem leben vorbeizulaufen.
mich sehnt es in dieser begegnung zu erforschen was da ist, einzutauchen, fallen, ...

Sonntag, 18. November 2007

merkwürdig

mein Blick weitet sich

übrigens

er ist schwul

Blog

Beim letzten Besuch bekam ich den Link zu seinem Blog.
Seine Frage, ob ich ihn denn lese hab ich nicht beantwortet.
Anfangs half mir mein Männerbild "Männer lieben es sich zur Schau zu stellen und zu brüsten - damit befriedigen sie ihren Ego und machen andere klein", ihn nicht zu lesen.
Doch ich hatte da einen Mann in diesem Frühling zweimal in meiner Wohnung, der Zugang zu meinem Wesen zu haben schien den ich selbst nicht kannte. Und ich wollte wissen wie dieser Mensch sich präsentiert.
Zugeben dass ich darin lese, konnte ich jedoch nicht.

Endlich

wieder eine Begegnung, die mir das Gefühl gibt, nicht allein zu sein mit meiner Sehnsucht.

einem Menschen in anderen Dimensionen begegnen dürfen.

tut gut

Es war wie wenn Dämme durchbrochen waren und unklar was das nun bedeutet.
Im Moment weis ich, dass ich mich leichter fühle, wie wenn seit ewigen Zeiten wieder mehr fliesen darf. Was und wohin, weis ich selbst noch nicht.
Hab das Gefühl mich wieder mehr zu spüren.

nach dem Chatt

Wir haben dann auch telefoniert. Er hat sich gefragt ob er/wir zu weit gegangen sind. Für mich war das überhaupt keine Frage, bzw. nur dann, wenn geschrieben worden wäre, was in dem Moment nicht so war. Die Angst, dass etwas in eine Richtung läuft, die für ihn unangenehm ist, kann ich ihm nicht nehmen. Im Moment ist es auch nicht so, dass sich dadurch mein Blick für andere Männer verschliesst. Vielleicht weil meine Augenlieder eh schon so müde sind. So kann ich vielleicht auch mutiger werden, da ich mehr von mir selbst kennenlerne.
Bestimmt wird es gut sein, wenn er mich regelmäßig daran erinnert, dass er nicht mit mir zusammenleben will.

damals

Ich weis nicht mehr wie ich ihn kennengelernt habe. Ich war scheinbar sehr klein. Was ich noch weis ist, dass er begann mir die Welt zu erklären und das war das wunderschönste der Welt. Es war, wie wenn sich durch die Begegnung mit ihm ein Universum öffnen würde, das uns beiden gehören sollte und von dem wir selbst noch sehr wenig kannten. Vielleicht kannte auch nur ich nicht viel. Sicher war jedoch, dass er mich darauf aufmerksam machte und es für mich das höchste war. Das Dilemma: wir trafen uns nur einmal im Jahr, und wir brauchten auch ein wenig Schutzraum.

Erläuterungen

Seit Freitag drängt es mich diesen Blog zu erstellen. Der Grund dafür ist die Erfahrung die Nacht zuvor - vielleicht liegt er aber auch schon viel weiter zurück.
In dieser Nacht jedenfalls habe ich gechattet. Mit einem Mann, den ich seit meiner Kindheit kenne.

verrückt

Was hat sich verrückt?
Wie lange schon?
Verrückt für neue Dimensionen

Aktuelle Beiträge

bitte schreibe doch mal...
bitte schreibe doch mal wieder etwas in deinen blog......
mariposa2008 - 5. Apr, 18:12
sei!
sei!
Samuel B. - 21. Dez, 00:25
phantasien sind phantasien. sie...
phantasien sind phantasien. sie zu ignorieren bedeutet,...
Samuel B. - 21. Dez, 00:22
danke
ich glaube es ist an der zeit ein dankeswort auszusprechen. danke...
Serim - 19. Dez, 20:46
hm
phantasien kommen mir einfach in den sinn in den traum sollte...
Serim - 7. Dez, 19:19

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